UNESCO-Projektschulen: Deckel gegen Polio

flaschendeckel

Im Verbund der UNESCO-Projektschulen OWL
Deckel gegen Polio –
Sammelaktion vom 09.10. bis zum 15.11.2017

Das Ratsgymnasium nimmt zusammen im Netzwerk mit anderen UNESCO-Projektschulen aus Ostwestfalen am Projekt „End Polio Now“, einer Initiative des Rotary Clubs weltweit, für den guten Zweck teil.
Zur Bekämpfung der Kinderlähmung werden Plastikschraubverschlüsse von Flaschen gesammelt und an ein Recyclingunternehmen verkauft (http://deckel-gegen-polio.de/). Für den Erlös von 500 Plastikdeckeln kann eine Impfdosis gekauft und so einem Kind das Leben mit Kinderlähmung erspart werden.

Wo? Der Sammelbehälter (blauer Mülleimer mit entsprechendem Aufkleber) steht vor dem Schulkiosk.

Wann? Vom 09. Oktober bis zum 15.November 2017.
Nachteile entstehen nicht, denn Pfandflaschen können auch ohne diese Verschlüsse im Handel zurückgegeben werden.

Das ist uns wichtig: Es sollen nicht extra Flaschen für diese Aktion gekauft werden, nur um die Deckel zu sammeln. Die Sammelaktion soll auch für einen bewussteren Umgang mit Plastikmüll sensibilisieren und die Tür für weitere umweltfreundliche Projekte öffnen.

Finale von Jugend-Präsentiert

Das Finale von Jugend-Präsentiert fand vom 15.9. bis zum 17.9. in Berlin statt. Von insgesamt 1200 Teilnehmer sind ca. 120 in das Finale gekommen. Alle trafen sich zunächst in einer Jugendherberge, in der wir begrüßt wurden und uns etwas zu dem Wettbewerb erzählt wurde. Danach konnte man Workshops besuchen. Unter anderem: Streetart, Bouldern oder eine Führung durch das Naturkundemuseum. An dem Abend wurde uns angeboten, Fragen an vorherige Teilnehmer zu stellen, unter anderem auch an die Siegerinnen aus dem Vorjahr. Am Samstag mussten zwei Präsentationen gehalten werden. Eine digitale und eine analoge Präsentation. Jeder bekam die Uhrzeiten, an denen man die Präsentation halten sollte genannt und konnte in der Zwischenzeit diverse Rahmenprogramme belegen. Das Rahmenprogramm war sehr vielfältig. Siebdruck, Stage-Training und ein Planetarium standen zur Verfügung. Auch konnte man bei anderen Präsentationen zuschauen. Oder in der Zwischenzeit etwas essen. Und auch hier war die Auswahl sehr groß! Nachdem alle Präsentationen gehalten wurden, wurden die sechs Finalisten genannt, welche am nächsten Tag ihre Präsentation vor großem Publikum präsentierten sollten. Zusätzlich sind wir an dem Abend in das „Astra“ (Kulturhaus) gegangen, wo wir die Möglichkeit hatten, uns sechs Präsentationen zu dem Thema Mobilität, von Wissenschaftlern, anzuhören. An dem Sonntag durften alle Teilnehmer, Lehrer, Freunde und Familie die besten Präsentationen im Kino International anschauen und anschließend etwas essen. Nach diesem Tagespunkt wurde die Veranstaltung beendet.

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Oktober 2017, Laureen Böhm

Stadtmeisterinnen im Tennis

Die Schülerinnen Lisann Brinkmann, Helena Eickhoff, Emilia Heuer, Felicia Hörmann haben im Tennis der Wettkampfklasse IV jeweils alle Matches gegen die Friedrich-v.Bodelschwingh-Schule gewonnen und sind somit Stadtmeisterinnen.

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Oktober 2017, E. Sargianidis-Klee

Siegerehrung beim Stadtradeln 2017

2017 – 1. Platz  
für das fahrradaktivste Schulteam mit den meisten Radelkilometern

Dieser 1. Platz ist verbunden mit einem Preisgeld von 500,00 Euro von der Heimatkrankenkasse für die Anschaffung von Materialien, Veranstaltungenoder Weiterem im Sinne der Mobilitäts- und Bewegungsförderung.

Und nächstes Jahr ?
Wiederholen wir das einfach noch mal und verteidigen unseren Platz.

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Abordnung des Ratsgymnasiums zusammen mit Frau Thamm-Wind und Bürgermeister Rüther vor der Neuen Schmiede.

Oktober 2017, I. Echterhoff

Verkehrserziehung in den Sexten

verkehrserziehung logo.jpgZum vierten Male fand am 10. und 11. Juli in Zusammenarbeit mit dem ADAC, der Firmen Opel und Michelin die „Aktion Auto“ für alle Sextaner des Ratsgymnasiums statt.
Die jungen Schülerinnen und Schüler erfuhren in eigenen „Bremsversuchen“, wie lange es dauert, bis sie aus dem Lauf zum Stehen kamen. Mit dem fahrenden Auto verhält es sich genauso.
Dieses Verständnis wurde mit dieser Aktion spielerisch und aktiv vermittelt. Hatten die Schülerinnen und Schüler anfangs große Schwierigkeiten, die Länge des Bremswegs richtig einzuschätzen, hatten sie am Ende sicher die Einsicht, dass der Anhalteweg immer länger ist, als man denkt, und verzichten deshalb hoffentlich auf rasante Kreuzungsmanöver im Verkehrsgeschehen oder andere impulsive Eingebungen.
Wir danken den Sponsoren für diesen Beitrag zur Verkehrssicherheit und zur Förderung der Selbständigkeit unserer Schüler und freuen uns, wenn der ADAC, Opel und Michelin uns diese Aktion im kommenden Jahr wieder anbieten.

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Juli 2017 / I. Echterhoff